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Translation Memory und Terminologie- Tools

Tausende von Übersetzungen und Terminologieeinträgen, eine Datenbank, Langzeitspeicher und interaktive Nutzung. Ein Translation Memory ist so konzipiert, dass es bereits übersetzte, editierte und akzeptierte Inhalte speichert und deren Wiederverwendung ermöglicht. So werden Geschwindigkeit und Konsistenz gefördert, und der materielle sowie zeitliche Aufwand wird langfristig reduziert. Translation Memory-Systeme bieten dem Team die Möglichkeit, zeitgleich an einem Projekt zu arbeiten, ermöglichen eine zügige Bearbeitung, Aktualisierungen und Vorübersetzungen. Somit helfen sie Ihnen sich auf die wichtigsten Aufgaben im Projekt zu konzentrieren bei gleichzeitiger Reduktion des zeitlichen Aufwands.

Software und CAT- Tools

Das intellektuelle Potenzial und das Know-How unserer Sprachexperten sind zweifellos von höchster Bedeutung in unserem Arbeitsprozess und die Eigenschaften, in welche wir unser größtes Vertrauen setzen. Gleichzeitig sind wir Vorreiter auf unserem Gebiet, wenn es darum geht, Neues auszuprobieren; wir entwickeln uns kontinuierlich weiter und setzen bei unserer Arbeit neue Methoden und Tools ein, um die Produktivität zu unterstützen und zu erhöhen. Wir haben uns nicht auf bestimmte Anwendungen festgelegt, sodass wir neuen Technologien offen gegenüber stehen und Ihrem Bedarf an bestimmten, kundenspezifischen Tools mit hoher Wahrscheinlichkeit entgegen kommen. Darüber hinaus nutzen wir bei unserer täglichen Arbeit Lösungen wie SDL Trados Studio, Across, MemoQ, frühere SDL-Versionen (Workbench und SDLX), Alchemy Catalyst, Deja Vu, Wordfast, Logoport, LEAF, Helium und andere.

Intelligente Maschinelle Übersetzung

Menschen treiben den Fortschritt, jedoch sind es Maschinen, die die Umsetzung von Neuem ermöglichen. Die Integration von Maschineller Übersetzung (MÜ) in unserer Arbeit ist für uns noch relativ neu, jedoch können wir auf Kundenwunsch MÜ und TM miteinander verbinden.

MÜ-Anwendungen funktionieren auf so genannten statistischen bzw. regelbasierten Algorithmen. Neben den entsprechenden Regeln und Statistiken für das jeweilige Sprachenpaar, erfordert MÜ spezielle Informationen und Richtlinien für den relevanten Text. Das MÜ-System ist so programmiert, dass es in mehreren Zyklen "lernt", die gewünschten Ergebnisse zu produzieren. Das bedeutet: Mit jedem neuen Lernzyklus gibt einer unserer MÜ-Experten genau diejenigen Übersetzungsinformationen in das MÜ-System ein, welche eine Verbesserung in der folgenden Übersetzungsrunde herbeiführen.

Dieser Lernprozess startet noch vor Beginn der Maschinellen Übersetzung und wird im Laufe des Projektes fortgeführt. Dabei können textspezifische Informationen und Referenzen wie Glossare, Wörterbücher und verschiedene Translation Memories in das System importiert werden. Die anschließend gelieferten Ergebnisse können auf Kundenwunsch durch speziell dafür ausgebildete Übersetzer optimiert werden, damit die Übersetzungen einem hohen sprachlichen Standard entsprechen.

Auch wenn die Ausgangstexte oft für die Maschinelle Übersetzung vorbereitet werden müssen und die Übersetzungsergebnisse im Nachgang eine Überarbeitung erfordern, lohnt sich der Aufwand: Kunden können in Abhängigkeit von der Qualität des Ausgangsmaterials bei bestimmten Projekten erhebliche Einsparungen erzielen.